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Bund Deutscher Berufs-Kraftfahrer



Vorstellung der neuen „Runter vom Gas“-Autobahnplakate: Christiane Leonard, Steffen Bilger, Lotta, Maria, Talia, Ella und Zoe (v.l.n.r.) vor dem Bundesministerium für Verkehr, © Runter vom Gas
Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) e.V.
Pressemitteilung


Die großen Anliegen der Kleinen: Kinder zeichnen die neuen Autobahnplakate
Berlin, 28. September 2026
„Abstand halten!“, „Rasen ist doof!“ und „Finger vom Handy!“: Mit diesen Botschaften und selbst gemalten Bildern erinnern Kinder Erwachsene künftig auf Deutschlands Autobahnen an sicheres und rücksichtsvolles Verhalten. Steffen Bilger, Bundesminister für Verkehr, und Christiane Leonard, Vizepräsidentin des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), haben gemeinsam mit einigen der jungen Künstlerinnen die sieben neuen Autobahnplakate der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ vorgestellt. Ab Anfang Oktober werden die Motive bundesweit auf rund 700 Plakatflächen zu sehen sein. Steffen Bilger: „Mit dieser Kampagne wollen wir Respekt und Rücksichtnahme vermitteln. Eindringlicher als durch die Augen der Jüngsten unserer Gesellschaft können wir kaum an die Verantwortung jedes Einzelnen appellieren. Daher bin ich den Kindern sehr dankbar für ihren kreativen, mutigen und eindringlichen Einsatz. Ich bin sicher, dass die Motive bei Autofahrern Eindruck hinterlassen und dazu beitragen werden, die Sicherheit auf unseren Straßen weiter zu erhöhen.“
Christiane Leonard: „Ursprünglich waren für die neue Plakatstaffel (wie auch in den vergangenen Jahren) drei Motive vorgesehen. Doch angesichts der vielen überzeugenden Einreichungen fiel uns die Auswahl so schwer, dass wir erstmals sieben unterschiedliche Motive an den Autobahnen zeigen werden. Besonders bemerkenswert ist, wie viele Kinder in ihren Zeichnungen das Thema Ablenkung durch das Handy aufgegriffen haben. Daran erkennen wir, wie aufmerksam Kinder das Verhalten von Erwachsenen im Straßenverkehr beobachten. Ihre Bilder erinnern uns eindrücklich an unsere Verantwortung: Abstand halten, die Geschwindigkeit anpassen und sich nicht ablenken lassen. Wenn wir der Vision Zero näherkommen wollen, müssen wir dieser Verantwortung jeden Tag gerecht werden.“
Verkehrssicherheit: Botschaften der Kinder zu Herzen nehmen
Zahlreiche Kinder folgten dem öffentlichen Aufruf der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“, Zeichnungen zu den drei häufigsten Unfallursachen auf Autobahnen einzusenden: zu geringer Sicherheitsabstand, unangepasste Geschwindigkeit und Ablenkung am Steuer. Wie sie das umsetzten, blieb ihnen komplett selbst überlassen.
Auffällig bei den vielen Einsendungen war der Schwerpunkt Ablenkung durch Smartphones – übergroße Handys am Steuer, Blicke, die nicht auf die Autobahn gerichtet sind. Unaufmerksames und rücksichtsloses Fahrverhalten entgeht auch Kindern nicht.
Ella, 11 Jahre, fordert klar: „Liebe Autofahrer, bitte haltet Abstand, achtet aufeinander und fahrt nicht zu schnell. Haltet euch an die Regeln im Straßenverkehr.“
Lotta, 11 Jahre, beschreibt ihre Gedanken beim Zeichnen: „Ich habe schon manchmal ein bisschen Angst vor einem Unfall, aber ich habe zum Glück noch keinen gesehen. Ich würde mir weniger Eile wünschen oder dass alle einfach etwas langsamer fahren. Denn es geht ja auch um die anderen, um etwas mehr Rücksicht.“
Maria, 10 Jahre, hat insbesondere das Thema Ablenkung durch Smartphones im Blick: „Wenn Leute aufs Handy schauen, sind sie abgelenkt und so kann schnell ein Unfall passieren. Und das wollte ich mit meinem Bild zeigen.“
Talia, 11 Jahre, betont, was Kinder bewirken können: „Die Verkehrsregeln sind sehr wichtig, weil Leute sich schwer verletzen können oder sogar sterben, wenn sie sich nicht konzentrieren oder die Regeln nicht einhalten. Ich finde es sehr erstaunlich, dass mein Bild an der Autobahn hängen wird, weil ich nicht wusste, dass ich sowas erreichen kann. Wir können damit zeigen, dass Kinder auch ganz viel Mut haben.“
Abschließend fasst Zoe, 10 Jahre, zusammen: „Ich hoffe, meine Zeichnung macht die Straßen sicherer. Ich möchte, dass sich mehr Menschen an die Verkehrsregeln halten.“
Von der Umfrage zur bundesweiten Malaktion: So entstand die Plakatserie
In einer Umfrage im November 2025 fragte die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ die Bürgerinnen und Bürger nach ihren persönlichen Botschaften an andere Verkehrsteilnehmende auf der Autobahn. Für viele spielte das Thema Kinder und Familie eine große Rolle, andere wünschten sich schockierende Motive.
Aus diesen Antworten wurden drei sehr unterschiedliche Plakatserien entwickelt: „Kinderzeichnungen“, „Totenillustrationen“ und „Leichensäcke“. Im Juni 2026 stimmte die Öffentlichkeit ab. Das Ergebnis war eindeutig: Die Kinderzeichnungen gewannen mit klarem Abstand. Das BMV und der DVR riefen daraufhin die Malaktion ins Leben, um Kinder selbst zu Wort kommen zu lassen. Die Einsendungen überzeugten mit viel Herz, Ehrlichkeit und klaren Botschaften.
Zur Kampagne „Runter vom Gas“
Seit 2008 machen das BMV und der DVR mit der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ auf Risiken im Straßenverkehr und Unfallursachen aufmerksam. Die Autobahnplakate erreichen Verkehrsteilnehmende auf mehr als 700 Flächen an Autobahnen und Raststätten in ganz Deutschland. Die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) unterstützen die Plakataktion.
Weiterführende Informationen zu „Runter vom Gas“
Website
Facebook-Kanal
Instagram-Kanal
Hashtag: #DeinAutobahnplakat2026
Pressefotos
Vorstellung der neuen Autobahnplakate in Berlin
Mit Steffen Bilger, Christiane Leonard, Ella, Lotta, Maria, Talia und Zoe
Bild 1, Bild 2, Bild 3, Bild 4, Bild 5
Honorarfreie Nutzung bei Nennung des Bildnachweises: © Runter vom Gas
Die neuen Autobahnplakate
Ella: „Handy weg“
Lotta: „Liebe Autos, haltet Abstand“
Maria: „Lieber Papa, Handy weg“
Martha: „Liebe Mama, Finger vom Handy“
Sara: „Lieber Papa, Rasen ist doof“
Talia: „Nicht trinken, nicht rasen“
Zoe: „Abstand halten“
Honorarfreie Nutzung bei Nennung des Bildnachweises: © Runter vom Gas




Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) e.V. Pressemitteilung

Initiative DocStop mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet
Berlin, 21. September 2026
Der Verein DocStop für Europäer e. V. ist mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge 2026 ausgezeichnet worden. Der Preis wurde zum 37. Mal gemeinsam von der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU), von der Expertenorganisation DEKRA und vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) vergeben. Auf der EVU-Jahrestagung in Žilina (Slowakei) wurde die Auszeichnung an den DocStop-Vereinsvorsitzenden Joachim Fehrenkötter überreicht.
Die Initiative DocStop wurde 2007 in Deutschland ins Leben gerufen, um einheimische und ausländische Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer mit unkomplizierter medizinischer Unterwegsversorgung zu unterstützen. Schnelle professionelle Hilfe bei unterwegs auftretenden gesundheitlichen Problemen steht seit der Gründung im Zentrum der Vereinsarbeit.
Zunächst wurde in Deutschland ein engmaschiges Netz aufgebaut. Mittlerweile beteiligen sich hier über 700 Arztpraxen und Kliniken, wo sich Betroffene behandeln lassen können, um dann – sofern medizinisch vertretbar – gut versorgt weiterzufahren. Denn nur wer gesund ist, kann auch sicher fahren und gefährdet weder sich selbst noch andere. Inzwischen ist das Angebot unter anderem auf Frankreich und Österreich ausgeweitet sowie um eine 24-Stunden-Hotline und eine telemedizinische Komponente erweitert worden.
Die Ärzte und Kliniken im DocStop-Netzwerk helfen vor allem bei „leichteren“ Erkrankungen, bei denen man normalerweise zum Hausarzt gehen würde, wie zum Beispiel starken Erkältungen, ständigen Kopfschmerzen, plötzlichen Rückenschmerzen oder Zahnschmerzen. „Auch solche Beschwerden haben am Steuer das Potenzial, die Verkehrssicherheit zu gefährden, weil sie die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen. Besonders gefährlich wird es, wenn Fahrerinnen und Fahrer ohne ärztliche Begleitung Medikamente einnehmen, die sich eventuell auf die Fahrtüchtigkeit auswirken“, so Stefan Grieger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR).
„Das große ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder und des Vorstands von DocStop verdient allergrößten Respekt“, so der EVU-Vorstandsvorsitzende Prof. Michael Weyde. „Der Beitrag von DocStop für die Verkehrssicherheit in den vergangenen fast 20 Jahren kann kaum hoch genug eingeschätzt werden. Deshalb ist es mehr als gerechtfertigt, dass – nach 36 Einzelpersonen – in diesem Jahr zum ersten Mal eine Ehrenamts-Initiative den Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge bekommt.“
Jann Fehlauer, Geschäftsführer der DEKRA Automobil GmbH, erklärte zu der Auszeichnung: „Die Gesundheit von Berufskraftfahrerinnen und -fahrern spielt für die Verkehrssicherheit eine absolut entscheidende Rolle. Das hat insbesondere auch der aktuelle DEKRA Verkehrssicherheitsreport unter dem Titel ‚Arbeitsplatz Straßenverkehr‘ wieder einmal deutlich gemacht. Der Verein DocStop ist auf diesem Gebiet absoluter Vorreiter und damit ein sehr verdienter Träger dieses Preises.“
Pressefotos
Preisverleihungsfoto, honorarfreie Nutzung bei Nennung des Bildnachweises: © DEKRA
Auf dem Foto von links nach rechts: Prof. Dr. Hermann Steffan (Präsident der EVU), Joachim Fehrenkötter (Vorsitzender von DocStop), Barend Hauwetter (Referatsleiter Fahrzeugtechnik, Verkehrsmedizin & Europa beim DVR), Peter Rücker (Leiter Unfallforschung und Unfallanalytik bei der DEKRA Automobil GmbH)
Über den DVR
Der DVR ist Deutschlands unabhängiger Vorreiter und Kompetenzträger in allen Belangen der Straßenverkehrssicherheit. Mit dem Ziel der Vision Zero („Alle kommen an. Niemand kommt um.“) setzt er sich für die gemeinsame Verantwortung aller Gesellschaftsgruppen ein, um den Straßenverkehr sicher zu machen. Durch die hohe Sachkenntnis und die Erfahrung seiner Mitglieder bildet der DVR ein effizientes Netzwerk für Verkehrssicherheit.
Kontakt
Christoph Rieger
Pressesprecher
Abteilung Kommunikation
Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) e.V.
German Road Safety Council
Jägerstraße 67-69
10117 Berlin
+49 (0)30 2 26 67 71 - 30
CRieger@dvr.de
www.dvr.de

Sehr geehrte MitgliederInnen,

das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) forscht zum Wohle des arbeitenden Menschen.
In einer aktuellen wissenschaftlichen Studie untersuchen wir die besonderen Herausforderungen, denen Berufskraftfahrer (speziell Lkw-Fahrer) Tag für Tag ausgesetzt sind und wie sie mit diesen alltäglichen Belastungen umgehen.
Ziel der Studie ist es, die Arbeitsbelastung von Lkw-Fahrern im Berufsalltag besser zu verstehen, Strategien im Umgang mit diesen Belastungen zu identifizieren und Maßnahmen zu entwickeln, mit denen der Arbeitsalltag für die Fahrer gesünder und sicherer gestaltet werden kann.

Link der Studie: https://public.ifado.de/de/ergonomie/sicherfahren.html

Für die erfolgreiche Durchführung der Studie sind wir auf die Teilnahme von aktiven Berufskraftfahrern angewiesen.

Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie mit
• die Perspektive der Berufskraftfahrer sichtbar zu machen,
• den Dialog zwischen Forschung und Praxis im Interesse Ihrer Mitglieder zu stärken und
• Erkenntnisse zu fördern, die langfristig zur Erhaltung der Gesundheit, Einsatzfähigkeit und Sicherheit von Berufskraftfahrern beitragen.


Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
Die erhobenen Daten werden anonymisiert ausgewertet und dienen ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken. Das IfADo ist ein Forschungsinstitut an der TU Dortmund und verfolgt keine finanziellen Interessen.






Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.dvr-jugendaktionen.de/aktionsmedien/

Wir bekamen eine sehr positive Nachricht, die wir Ihnen zugänglich machen möchten:

An: geschaeftsstelle@bdbk-online.de

Betreff: Positives Feedback für die Berufskraftfahrer

Sehr geehrte Damen und Herren!
Heutzutage äußern die Menschen Kritik, wenn etwas nicht läuft. Verlaufen Dinge positiv, gibt man aber kein positives Feedback.
Anbei mein positives Feedback an die Berufskraftfahrer.
5.600 km und kein bisschen negative Erfahrung. Lesen Sie selbst.
Viele Grüße

BDBK Feedback.pdf (318.66KB)
BDBK Feedback.pdf (318.66KB)









Liebe Freunde des Fernfahrerstammtisches in Bautzen,

wir erhielten die nun abschließende Anordnung der Autobahn GmbH zum Verkehrsverbot für kennzeichnungspflichtige Fahrzeuge mit gefährlichen Gütern.
Die funktionale Verkehrsbehörde der Autobahn GmbH Niederlassung Ost hat mit der verkehrsrechtlichen Anordnung zur Gegenverkehrsführung angeordnet, dass ein Befahren mit gefährlichen Gütern nicht gestattet ist. Die beiden Anschlussstellen BAB4 „AS Nieder Seifersdorf“ und „AS Kodersdorf“ werden im betreffenden Zeitraum mit dem Verkehrszeichen Z 261 beschildert (Vorschriftszeichen „Verbot für kennzeichnungspflichtige Kraftfahrzeuge mit gefährlichen Gütern“ ).
Entsprechende Verstöße werden durch die zuständigen Kontrollorgane konsequent beanzeigt.

 



Sprachförderung für Berufskraftfahrer – kostenloses Online-Material für Unterricht und Selbststudium
Der Deutsche Volkshochschul-Verband hat digitales Unterrichtsmaterial für den berufsspezifischen Deutschunterricht von (angehenden) Berufskraftfahrer*innen entwickelt und stellt dieses Online-Training Fahrschulen, Bildungsträgern und Betrieben kostenlos zur Verfügung. 

Das Angebot umfasst rund 200 interaktive Übungen, mit denen das Fachvokabular vermittelt und der Umgang mit Formularen, Listen und Papieren geübt werden kann. Behandelt werden unter anderem die Themen Abfahrts- und Ladungskontrolle, Gefahrgutkennzeichnung, Unfallbericht und Schadensmeldung. Das digitale Material bietet sich für den Fach- oder Sprachunterricht an. Die Fahrerinnen und Fahrer können es aber auch selbstständig bearbeiten. Nach jeder Aufgabe erhalten sie ein unmittelbares Feedback. Es werden lediglich ein Smarthone oder ein Tablet bzw. Laptop sowie Internetzugang benötigt. Die Übungen finden sich unter https://slb.vhs-lernportal.de/berufskraftfahrer_in.




DVR informiert

(02/2024)


Weiterführende Informationen sind unter den folgenden Links einsehbar:

https://www.schwerpunktaktion.de/medien

https://www.azt-automotive.com/_Resources/Persistent/5a65121e65b7ccd3ef08fb03139ad979eee5862b/Allianz Studie Ablenkung und moderne Technik (2023).pdf



DVR informiert


Weitere Informationen erhalten Sie unter  https://www.dvr.de/presse/pressemitteilungen/4-jahre-e-scooter-herausforderung-verkehrssicherheit




 Wichtige Änderungen

Mit der neuen Verordnung des digitalen Kontrollgeräts müssen alle Fahrzeuge, die ab dem 15.06.2019 erstmals zugelassen wurden, Fahrtenschreiber der 2. Generation (sogenannte intelligente Fahrtenschreiber) eingebaut haben. Durch die Neuregelung wurde dem Gesetzgeber eine Umrüstpflicht vorgeschrieben.
Alle analogen und digitalen Geräte müssen bis spätestens zum 31.12.2024 mit Fahrtenschreiber der 2. Generation/Version 2 umgerüstet werden, sofern sie im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt werden.
Seit dem 02.02.2022 muss bei jedem Grenzübertritt die Länderkennung eingegeben werden, indem die Daten auf der Fahrerkarte gespeichert werden. Ab dem 31.12.2024 müssen die Nachweise 56 Tage mitgeführt werden (Verlängerung des Kontrollzeitraums). Die Fahrerkarte muss aber weiterhin alle 28 Tage ausgelesen werden.
Weiter Informationen finden Sie hier: https://www.verizonconnect.com/de/ressourcen/artikel/digitaler-tachograph-neue-eu-verordnung/


Wichtige Mitteilung der Autobahn GmbH:









Anbei erhalten Sie Zugriff auf die Zeitschrift ,,Informativ" von der Verkehrswacht Münster. Mit Informationen aus dem Bereich Verkehr:











  

 





 





Wichtige Hinweise des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI):


Seit dem 09.11.2021 existiert der neue Bußgeldkatalog. Dieser ist hier , auf der Internetseite des BMVI, zu finden.


Erste Verordnung zur Änderung der Bußgeldkatalog-Verordnung
Zugriff am 24.11.2021. Verfügbar unter https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/BGBl-bussgeld-vo.pdf?__blob=publicationFile
BGBl-bussgeld-vo.pdf (127.01KB)
Erste Verordnung zur Änderung der Bußgeldkatalog-Verordnung
Zugriff am 24.11.2021. Verfügbar unter https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/BGBl-bussgeld-vo.pdf?__blob=publicationFile
BGBl-bussgeld-vo.pdf (127.01KB)


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Unter diesem Link finden Sie Informationen für Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer im Covid-19 Straßenverkehr. 


Außerdem wird auf die kostenlose "Brummi" Hotline bei Problemen an der Rastanlage auf der Autobahn verwiesen: 0800 9 555 777. 


BMVI zu Covid-19: Verlängerungen von Nachweisen und Lizenzen
Artikel aus der Berufskraftfahrer-Zeitung 5/21
26_BKF 5_21_BMVI_BAG.pdf (648.01KB)
BMVI zu Covid-19: Verlängerungen von Nachweisen und Lizenzen
Artikel aus der Berufskraftfahrer-Zeitung 5/21
26_BKF 5_21_BMVI_BAG.pdf (648.01KB)


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Unten stehend befinden sich die drei Merkblätter zum Berufsfahrerqualifikationsrecht, die das BMVI veröffentlicht hat. 


Merkblatt 1
Merkblatt für Unternehmen über die erforderlichen Fahrerqualifikationen bei Einsatz oder Beschäftigung von Kraftfahrern
Merkblatt_Unternehmen_BKrFQ endg.pdf (287.38KB)
Merkblatt 1
Merkblatt für Unternehmen über die erforderlichen Fahrerqualifikationen bei Einsatz oder Beschäftigung von Kraftfahrern
Merkblatt_Unternehmen_BKrFQ endg.pdf (287.38KB)


Merkblatt 2
Merkblatt für Staatsangehörige aus EU- und EWR-Staaten und der Schweiz über Regelungen für Berufskraftfahrer in der Bundesrepublik Deutschland
Merkblatt_EU_EWR_BKrFQ endg.pdf (259.23KB)
Merkblatt 2
Merkblatt für Staatsangehörige aus EU- und EWR-Staaten und der Schweiz über Regelungen für Berufskraftfahrer in der Bundesrepublik Deutschland
Merkblatt_EU_EWR_BKrFQ endg.pdf (259.23KB)


Merkblatt 3
Merkblatt für Staatsangehörige aus Staaten außerhalb der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums oder der Schweiz
Merkblatt_Drittstaaten_BKrFQ endg.pdf (264.72KB)
Merkblatt 3
Merkblatt für Staatsangehörige aus Staaten außerhalb der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums oder der Schweiz
Merkblatt_Drittstaaten_BKrFQ endg.pdf (264.72KB)



Quelle: BMVI, Stand: 04.10.2023

 


Wichtige Hinweise des BAG:


Die Übersicht dient der Information zum jeweiligen Stand, sie ersetzt keine amtliche Bekanntmachung. Aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Lage können jederzeit Änderungen an den Ausnahmeregelungen eintreten. Wir bitten Sie, stets auf der Internetseite des BAG  –  www.bag.bund.de – zu prüfen, ob eine aktualisierte Fassung vorliegt. Bei Fragen zu Themen, die in der Zuständigkeit der Bundesländer liegen, sind die jeweils zuständigen Behörden zu konsultieren.


Stand 01.02.2022:  Übersicht über die straßengüterverkehrsrechtlichen Ausnahmeregelungen aufgrund Covid-19

 Übersicht über die straßengüterverkehrsrechtlichen Ausnahmeregelungen aufgrund Covid-19 (PDF, 632 KB, Datei ist nicht barrierefrei)



Stand 22.02.2021 (Amtsblatt der Europäischen Union): VERORDNUNG (EU) 2021/267 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 16. Februar 2021 zur Festlegung besonderer und vorübergehender Maßnahmen im Hinblick auf die anhaltende COVID-19-Krise hinsichtlich der Erneuerung oder Verlängerung bestimmter Bescheinigungen, Lizenzen und Genehmigungen, der Verschiebung bestimmter regelmäßiger Kontrollen und Weiterbildungen in bestimmten Bereichen des Verkehrsrechts und für die Verlängerung bestimmter in der Verordnung (EU) 2020/698 vorgesehenen Zeiträume

 https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32021R0267&qid=1614002258256&from=DE



Stand 25.05.2020 (Amtsblatt der Europäischen Union): Hinsichtlich vorübergehender rechtlicher Maßnahmen mit Auswirkungen auf den Transportsektor finden Sie weitere Informationen in der VO (EU) 2020/698 (Stand: 25.05.2020): 


VERORDNUNG (EU) 2020/698 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES 



Quelle: BAG (bag.bund.de), Stand: 07.02.2024

 


 


VERORDNUNG (EU) 2020/1054 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES

vom 15. Juli 2020

zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 hinsichtlich der Mindestanforderungen an die maximalen täglichen und wöchentlichen Lenkzeiten, Mindestfahrtunterbrechungen sowie täglichen und wöchentlichen Ruhezeiten, und der Verordnung (EU) Nr. 165/2014 hinsichtlich der Positionsbestimmung mittels Fahrtenschreibern

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32020R1054&from=DE


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Quelle: https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20200706IPR82714/parlament-beschliesst-grosse-reform-des-lkw-verkehrs

 

 

(extern) nützliche und informative Links rund um das Thema Covid-19